Zurück ins Leben durch Mut und Ehrlichkeit

Ein Albtraum für jeden Mann:: Die Potenz lässt nach, die Erektion war auch schon mal besser. Was der Fachmediziner als „erektile Dysfunktion“ bezeichnet, ist nichts anderes als Frust auf beiden Seiten: der Mann fühlt, dass er nichts mehr taugt, die Frau fühlt sich unbefriedigt. Doch der etwas reifere Mann sollte sich nicht einbilden, das nur er davon betroffen sein könnte – so etwa nach dem Motto: zu alt, zu schwach.

Nein, von dieser erektilen Dysfunktion sind auch Männer im jüngeren Alter betroffen. Was zeigt, dass Potenzstörungen keine Frage des Alters sein müssen. Zwar steigen sie in dieser Lebensphase enorm an, sind aber wie gesagt nicht der alleinige Grund. Die Ursachen sind eher vielfältig, sie beruhen sowohl auf körperliche als auch auf psychische Störungen.  Und davon kann jedes Lebensalter betroffen sein.

Einer von ihnen ist Johannes, der seine Erfahrungen in seinem E-Book „Zurück ins Leben“ ohne Wenn und Aber beschrieben hat. Ein mutiges Buch, ein ehrliches Buch. So scheibt der Autor eingangs, dass er genau wisse, „welchem Leidensdruck Sie ausgesetzt sind, ich es aber auch persönlich auf  mich genommen habe, meine eigene Geschichte öffentlich zu machen.“

Bleiben wir zunächst bei körperlichen Ursachen und damit verbundenen Vorurteilen. Da geht es um die Größe des Gliedes. Da ist schon das erste gängige Vorurteil (bei Männern): Ein möglichst großes Glied ist immer noch der beste Lustmacher  bei Frauen. Irrtum! Die Vagina ist in der Lage, sich jeder Form des Gliedes anzupassen, sei es dick, dünn, größer oder kleiner. Die körperlichen Störungen nehmen rund 70 Prozent bei Potenzproblemen ein. Eine der Hauptursachen in diesem Bereich sind neben hormonellen Schwierigkeiten vor allem schwere Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies sind in der Regel natürlich bedingte Krankheiten.Aber darum geht es in dem E-Book nicht.

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Nein, der Kopf spielt da nicht mit. Inzwischen nehmen die psychischen Ursachen für Potenzstörungen immer mehr zu. Seelische Probleme zeigen sich dann in körperliche Symptome. Wir kennen das z.B. auch bei Depressionen, die den ganzen Körper befallen kann. Eine der psychischen Hauptursachen ist der Leistungsdruck, von dem auch Zeitgenossen wie Johannes betroffen sind. Der Mann muss sich im Beruf behaupten, möglichst Karriere machen, nach altem Rollenverständnis eine Familie ernähren und die Frau bei Laune halten. Das kann mächtig auf die Libido schlagen.

Dann ist die Frau / Freundin bei aller Geduld irgendwann frustriert und es kommt zu Konflikten in der Partnerschaft. Was den Mann noch mehr an seine Potenz knabbern lässt. Und schon entsteht ein Teufelskreis. Wie ein Damoklesschwert hängt die Versagensangst über den willigen, aber verunsicherten Mann. Auch dies kommt im ehrlichen E-Book zum Ausdruck.

Laut Statistik leiden in Deutschland bis zu 6 Millionen Männer über 30 Jahren an Erektionsstörungen.
Dies ist jedoch die offizielle Angabe, die Dunkelziffer könnte höher sein. Wer will sich schon als „Schlappschwanz“ outen?

Denn es scheint im Gegensatz zu den Frauen geradezu in der Natur des Mannes zu liegen, über gerade über solche intimen Probleme den Mantel des Schweigens zu legen.

Ein Mann redet nicht, er handelt. Nur was ist, wenn es nichts zu handeln gibt, in diesem Fall Sex zu haben, von dem beide Seiten etwas haben? Nichts  ist peinlicher für den Mann, beim Geschlechtsverkehr zu versagen. Die Floskel von  „seinen Mann stehen“ sagt ja wohl alles…

Wie Sie dieses Problem anpacken können, ohne dabei zu Grunde zu gehen!

Wie aber nun kann Mann seiner Kalamität  begegnen? Entweder er hört auf zu saufen und zu quarzen oder er schmeißt seine Tablettensammlung in den Orkus. Na gut, Scherz beiseite, aber etwas Wahres ist schon dran. Bleiben wir mal beim Rauchen.  Die Blutgefäße im Penis sind äußerst dünn. Wer auf Dauer raucht, bei dem kommt es durch Ablagerungen vom Nikotin zu Gefäßverengungen.

Was zur Folge hat, dass das Blut kaum oder fast gar nicht mehr in die Schwellkörper gelangt.
Das Glied bleibt schlaff – und die Lust auch.  Studien haben ergeben, dass bei rund 80 Prozent der Männer mit Potenzstörungen deren Nikotinmissbrauch die Ursache ist.  Rauchen wirkt sich obendrein auf die  Spermienbewegung aus. Die Kleinen werden langsamer: Die Fruchtbarkeit beim Mann ist eingeschränkt.

Alkohol als weiteres Suchtmittel kann man ebenso abschaffen oder zumindest einschränken. Geringer oder mäßiger Genuss  bildet noch keine Gefahr für die Potenz.  Aber sehr häufiger Genuss und obendrein noch mit vielen „Umdrehungen“  schädigt neben Leber und Kreislauf auch das Nervensystem und dann ist es mit der Potenz schlecht bestellt. Und wer auf Potenzmittel zurückgreift, sollte  auf Alkoholgenuss verzichten, das ist wie bei anderen Medikamenten einzuhalten. Nichts aber gegen ein Glas Sekt oder Champagner. Da prickelt‘s nicht nur im Glas.  Da können Hemmungen abgebaut werden und ein Flirt der männlichen Potenz Flügel verleihen.

Wo Nikotin, Alkohol oder Tabletten wie bei Johannes kein Thema sind und trotzdem des Mannes bestes Stück versagt, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Was Johannes auch getan hat nach langen inneren Kämpfen. Wobei sich der Betroffene überwinden muss, denn er redet ja nicht gerne über solche Dinge – siehe oben. Doch eine ärztliche Diagnose ist in solchen Fällen unabdingbar. Man wird gründlich befragt und durchgecheckt, wobei z.B. auch frühere Eingriffe im Beckenraum des Mannes berücksichtigt werden. Denn auch sie können Erektionsstörungen verursacht haben.

 
Der Androloge (Facharzt für Männerkrankheiten) bzw. Urologe wird aber auch nach der Partnerin fragen. Steht sie vielleicht auf Sexpraktiken, die den Mann verschrecken oder zu Höchstleistungen zwingen, die er kaum bewältigen kann und dann letzten Endes resigniert?  Wenn man sich z.B. das Kamasutra reinzieht, dann liest  sich das stellenweise wie eine Anleitung für Turnübungen.


Welche Methoden gibt es, um die körperlichen Störungen des Mannes zu bekämpfen?

Aber der Mann muss nicht verzweifeln. Körperliche Störungen können inzwischen durch verschiedene Behandlungsmethoden kompensiert werden, wenn man seinen Mann stehen will. Johannes hat es zunächst mit Wunderpillen wie Viagra versucht, doch diese und andere Medikamente verursachten nach einer gewissen Zeit der Euphorie doch gewisse Nebenwirkungen. Und irgendwann musste die Dosis erhöht werden. Und alles begann wieder von vorne.
 
meine komplette Geschichte (wie ich beinahe eine Scheidung miterleben musste, weil es im Bett und in der Beziehung nicht mehr klappte - und wie ich mich dort raus gearbeitet habe und zu einem Liebhaber geworden bin, der nicht nur seine Frau glücklich macht, sondern gelernt hat, aus seiner Sexualität das Optimum rauszuholen und sich dadurch befriedigt fühlt)
3 schlimme Fehler, die Sie im Umgang mit dem Thema "erektile Dysfunktion" unbedingt vermeiden müssen, um überhaupt erst eine Chance zu haben, dass Sie eine harte Erektion kriegen können

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Von einer erektile Dysfunktion (ED), auch Impotenz, Erektionsstörung oder Potenzstörung genannt, spricht man, wenn eine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit des Mannes vorliegt und diese über einen längeren Zeitraum anhält.

In den meisten Fällen sind die betroffenen Männer nicht in der Lage, die notwendige Erektion (Steifheit) des Penis für einen Geschlechtsverkehr zu erzeugen bzw. diese so lange aufrecht zu erhalten wie es für den Geschlechtsverkehr erforderlich ist.

Häufig begenet man noch dem Vorurteil, dass damit auch die Zeugungsfähigkeit des Mannes ganz allgemein davon betroffen bzw. eingeschränkt ist, dies ist aber nicht der Fall.

Ursachen und Häufigkeit von Erektionsstörungen

Zwei Formen der erektilen Dysfunktion unterscheidet man grundsätzlich - die primäre erektile Dysfunktion und die Sekundäre:

Bei der primären Form liegt eine erketile Dysfunktion bereits seit Beginn der Geschlechtsreife - also schon in jungen Jahren vor. die Sekundäre erektile Dysfunktion entwickelt sich im Laufe der Jahre in der späteren Lebensphase.

Von einer Erektionsstörung sind in Deutschland ca. 19% der Männer über 40 Jahre (Stand: 2000). Neuer Statistiken weisen einen deutlich höheren Prozentsatz aus. Auf Grund der aktuellen Forschung geht man davon aus, dass die Häufigkeit von Erektionsstörungen mit steigendem Alter zunimmt. Weltweit sind grob geschätzt mehr als 150 Mio. Männer von einer erektilen Dysfunktion betroffen. In Verbindung mit diversen Begleiterkrankungen sprechen Wissenschaftler mittlerweile bei der erektilen Dysfunktion von einer „Volkskrankheit“.

Die Ursachen der erektilen Dysfunktion sind in vielfältiger Natur und haben einerseits organische als auch psychische Auslöser. Eine wichtige Rolle spielen Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus oder Arterien Verkalkung (Arteriosklose), die zu einer eingeschränkten Durchblutung der Blutgefäße führen können, so auch der Schwellkörper im Bereich des Penis.

Erektionsstörungen – Was kann Mann tun?

Die erektile Dysfunktion ist nicht selten mit einer sehr starken psychischen Belastung Betroffenen Männer aber auch der Lebenspartnerinnen/-partnern verbunden. Sie belastet die Partnerschaft und die Lebensqualität.

Erektionsstörungen sind häufig auch ein erster Hinweis für weitere Erkrankungen die mit einer Durchblutungsstörung in Zusammenhang stehen. Es ist daher wichtig und ratsam, bei Erektionsstörungen das Gespräch sowohl mit der Partnerin/dem Partner als auch mit dem Arzt oder dem Apotheker zu suchen.

Aktuell stehen viele unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung - immer ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse und Erferdernisse des Patienten.

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